Girne Kalesi und St. Hilarion Kalesi benötigen dringende Reparaturen
Die historischen Symbole des Landes — die Burg von Kyrenia und die Festung St. Hilarion — befinden sich in einem Zustand, der bei Touristen für Unmut sorgt.
Jährlich besuchen Tausende von Gästen diese Objekte, doch heute stoßen Besucher auf rostige Drehkreuze, unleserliche Informationstafeln, kaputte Wegweiser, Müll auf dem Gelände und Bereiche, die mit rostigen Ketten abgesperrt sind. Toilettentüren sind mit Draht befestigt, Spiegel sind verrostet, und einige Mauern sowie Infrastrukturelemente wirken baufällig.
Am Eingang der Festung ist eine mit Ziegeln gedeckte Informationstafel beschädigt — ein Teil der Fliesen fehlt, der Text ist unlesbar. Das Dach des Souvenirladens und des Cafés ist beschädigt, am Eingang ist eine Picknickbank zerbrochen, und die Drehkreuze wirken verlassen. Um die Festung herum wurden Müllansammlungen gesichtet.
Hinter dem Bereich des Königspalastes und der byzantinischen Kirche wurde an der Treppe zu den Kasernen ein Erdrutsch festgestellt. Der höchste Punkt der Festung („Gipfel“) und der Turm von Prinz John sind mit Ketten gesperrt. Touristen sind gezwungen umzukehren, ohne diese Bereiche besichtigen zu können.
Der Eintritt in die Festung kostet 50 Lira, die Benutzung der Toilette 35 Lira, eine Tasse Kaffee 150 Lira. Dabei bleiben viele Zonen geschlossen, und das Personal kann keine Termine für die Durchführung von Reparaturen nennen.
Die aktuelle Situation wirkt sich nach Ansicht der Besucher negativ auf das Image des Tourismus im Land aus und erfordert ein dringendes Eingreifen.
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