Der Mond schrumpft weiter: Wissenschaftler warnen vor seismischen Risiken
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Mond weiter abkühlt und langsam an Größe verliert. Infolgedessen „schrumpft“ seine Oberfläche und bildet Risse und Brüche — ähnlich wie die Schale eines austrocknenden Apfels.
Mithilfe von Aufnahmen einer NASA-Sonde entdeckten Experten mehr als tausend neue Stellen solcher Verwerfungen. Einige von ihnen sind relativ „jung“ — etwa 50 Millionen Jahre alt.
Obwohl der Mond keine tektonischen Platten wie die Erde hat, kühlt er im Inneren weiter ab, was seismische Aktivitäten auslöst — sogenannte Mondbeben.
Wissenschaftler warnen: Solche Prozesse könnten ein Risiko für künftige Missionen und mögliche Mondbasen darstellen, da Erschütterungen die errichteten Konstruktionen beschädigen könnten.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- In Nordzypern entkam ein wegen eines Drogenfalls Festgenommener aus dem Krankenhaus
- Verdächtiger wegen Wuchers in Güzelyurt verhaftet; mehrere Festnahmen auf der Insel
- Nordzypern: Termine und Zentren für externe Abschlussprüfungen im Mai–Juni 2026 bekannt gegeben
- Gericht in Lefkoşa schließt Melios Zoo – Berufung abgelehnt
- Zwei Personen mit illegalem Aufenthalt in Iskele und Girne identifiziert

