Auf Zypern wurden drei Personen wegen des Handels mit an Maul- und Klauenseuche erkrankten Tieren festgenommen

Auf Zypern wurden drei Personen festgenommen, die verdächtigt werden, illegal mit Tieren gehandelt zu haben, die mit der Maul- und Klauenseuche infiziert sind. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um Verstöße gegen geltende Beschränkungen, die nach dem Auftreten der Krankheit bei Nutztieren eingeführt wurden.
Die Ermittlungen ergaben, dass Tiere entgegen den sanitären Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche bewegt und verkauft worden sein könnten. Die Behörden betonen, dass solche Handlungen erhebliche Risiken für die Tierhaltung darstellen und zu groß angelegten wirtschaftlichen Verlusten führen können.
Die Festgenommenen wurden vor Gericht gebracht, die Ermittlungen dauern an. Veterinärdienste und Polizei haben die Kontrollen verstärkt, insbesondere in Gebieten, in denen zuvor Krankheitsfälle registriert wurden.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Großer Wohnungseinbruch in Gönyeli wird untersucht
- Gesundheitsministerium der TRNZ: neue Krankenhäuser, Technologien und Stärkung der Notfallversorgung
- Schlägerei in Girne endete mit schweren Verletzungen und Festnahmen
- Verkehrssicherheitsverband: verspätete Ausstellung von Kamerabussen mindert deren Wirksamkeit
- In Lefkoşa wurde das Projekt „Intelligentes Verkehrssystem“ mit elektronischer Geschwindigkeitsüberwachung vorgestellt

