Mann im Norden Zyperns festgenommen, nachdem er ein Auto mit Benzin übergossen und mit Branddrohung gedroht hatte

In Famagusta nahm die Polizei einen Mann fest, der im Verdacht steht, Todesdrohungen ausgesprochen und versucht zu haben, ein Auto in Brand zu setzen. Laut den Behörden übergoss er das Fahrzeug einer anderen Person mit brennbarer Flüssigkeit und hinterließ einen Zettel mit einer Morddrohung auf der Windschutzscheibe.
Der Vorfall ereignete sich gegen 22:30 Uhr in der Nähe eines Wohngebäudes. Die Ermittlungen ergaben, dass der Unbekannte das Auto mit einem brennbaren Stoff, vermutlich Benzin, übergoss und ein Kartonschild mit einer Drohbotschaft am Fenster befestigte. Sein Handeln hätte zu einem Brand und erheblichen Sachschäden führen können.
Im Rahmen von Ermittlungsmaßnahmen identifizierte die Polizei den Verdächtigen — einen 22-jährigen Mann mit den Initialen S.K. Er wurde in Gewahrsam genommen, und ein Strafverfahren wegen Gefährdung und Todesdrohung wurde eingeleitet.
Die Polizei setzt die Ermittlungen fort und prüft das Tatmotiv sowie eine mögliche Beteiligung weiterer Personen. Die Behörden betonen, dass solche Handlungen große öffentliche Besorgnis hervorrufen und sofortiges Eingreifen erfordern.
Im Polizeibericht desselben Tages wurden weitere Vorfälle erwähnt: In der Region Beyarmudu wurde ein Mann wegen Rowdytums und Alkoholkonsums an einem öffentlichen Ort festgenommen, und in Dipkarpaz wurden zwei Einwohner wegen illegaler Fischerei ohne Genehmigung verhaftet.
Die Ermittlungsbehörden erwarten, bald alle Umstände des Vorfalls in Famagusta vollständig aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
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