In Famagusta wurde ein Mann festgenommen, der sechs Tage nach seiner Entlassung versuchte, eine Wechselstube zu betrügen
Am 26. Dezember versuchte der 37-jährige E.K. in Famagusta, Nordzypern, eine Wechselstube zu täuschen, indem er sich als Polizist ausgab und um ein Darlehen bat. Nach Einreichung einer Beschwerde wurde der Verdächtige festgenommen und für weitere Verfahren ins Gefängnis gebracht.
Polizeibeamter Mustafa Zeki Arkynel legte vor Gericht die Umstände des Falls dar. Seinen Angaben zufolge kam E.K. am 26. Dezember zur Wechselstube, stellte sich als Polizist vor und gab an, ein Darlehen zu benötigen. Nach der Meldung der Opfer wurde der Täter umgehend ermittelt.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Angeklagte ähnliche Vorstrafen hat und sein letztes Entlassungsdatum aus dem Zentralgefängnis der 20. Dezember war, was bedeutet, dass das Verbrechen sechs Tage nach seiner Freilassung begangen wurde. Auf Antrag der Polizei ordnete das Gericht an, E.K. bis zum Abschluss der Voruntersuchung und weiterer Gerichtsverfahren für maximal drei Monate ins Zentralgefängnis zu bringen.
Für die Bewohner Nordzyperns bedeutet dies erhöhte Vorsicht bei Fremden, die sich als Strafverfolgungsbeamte ausgeben; im Falle verdächtiger Geldforderungen wird empfohlen, die Polizei unverzüglich zu benachrichtigen.
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