17 Tage altes Neugeborenes mit RSV hospitalisiert: Ärzte schlagen Alarm
In das Makarios-Krankenhaus wurde ein nur 17 Tage altes Neugeborenes mit dem Respiratorischen Synzytialvirus (RSV) eingeliefert. Der Zustand des Kindes erforderte eine dringende medizinische Überwachung.
Fachärzte warnen: RSV ist besonders gefährlich für Neugeborene und Säuglinge in den ersten Lebensmonaten. Das Virus kann schwere Komplikationen der Atemwege verursachen, darunter Bronchiolitis und Lungenentzündung, und führt nicht selten zu Krankenhausaufenthalten.
Mediziner stellen im Winter einen Anstieg der RSV-Fälle fest und rufen Eltern dazu auf, besonders auf Symptome wie Atemnot, Teilnahmslosigkeit, Trinkverweigerung und hohes Fieber zu achten.
Ein besonderes Risiko besteht für Frühgeborene und Säuglinge mit geschwächtem Immunsystem.
Ärzte empfehlen dringend:
- den Kontakt von Neugeborenen mit großen Menschenansammlungen zu vermeiden;
- eine strikte Handhygiene einzuhalten;
- Säuglinge nicht in geschlossene und stark frequentierte Räume mitzunehmen;
- bei den ersten besorgniserregenden Symptomen umgehend einen Arzt aufzusuchen.
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