Umweltschützer registrieren drei Fälle von Schüssen auf Katzen in Larnaka und Paphos
Die Bewegung der Ökologen – Bürgerkooperation meldete am 16. März 2026 drei separate Fälle von Schüssen auf Katzen in den Regionen Larnaka und Paphos auf Zypern.
In Larnaka wurde nach Angaben der Bewegung eine Katze in einem Wohngebiet mit einer Luftdruckwaffe verletzt. Aktivisten wiesen darauf hin, dass der Einsatz von Schusswaffen oder Luftdruckwaffen in der Nähe von Häusern eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt.
Im Bezirk Paphos wurden zwei Fälle registriert. Bei einem Vorfall am 16. Februar 2026 wurde ein Tier mit Lähmungserscheinungen gefunden; ein Röntgenbild bestätigte das Vorhandensein einer Kugel, woraufhin die Katze eingeschläfert wurde. In einem anderen Fall wurde eine Katze mit mehreren Schrotkugeln im Körper aufgefunden.
Die Bewegung erklärte, dass ihr Tierschutzteam häufig mit solchen Beschwerden befasst ist, was auf den wiederkehrenden Charakter des Phänomens hindeutet. Die Organisation kritisierte die erste Reaktion der Polizei in Paphos als unzureichend und begrüßte die anschließende Einladung der Beschwerdeführer zur zentralen Polizeistation von Paphos zur Zeugenaussage.
Die Bewegung forderte eine gründliche Untersuchung unter Nutzung aller verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die vollständige Anwendung der geltenden Tierschutzgesetzgebung und Sanktionen und warnte davor, dass Straffreiheit zu neuen Gewalttaten beiträgt.

