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Vor Kap Greco hat die Bergung von zwei gesunkenen Booten begonnen: Die Arbeiten dauern sieben Werktage

02.09.2026 / 15:46
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Vor Kap Greco auf Zypern hat die Bergung der Wrackteile zweier Boote – PETSAS I und PERLA BIANCA – begonnen, die an den Felsen in der Bucht zwischen Konnos (Konnos) und Agioi Anargyroi (Agioi Anargyroi) zerschellt waren. Die Arbeiten begannen am Morgen des 2. September und werden nach vorläufigen Schätzungen etwa sieben Werktage dauern.

Vor Kap Greco hat die Bergung von zwei gesunkenen Booten begonnen: Die Arbeiten dauern sieben Werktage

Die Boote verunglückten am 29. August während eines starken Sturmwinds an der Ostküste der Insel. Der Eigentümer und Kapitän der PERLA BIANCA, der 76-jährige Limassoler Unternehmer und Akteur im zyprischen Motorsport Dimitris Mavropoulos, kam ums Leben. Seine Begleiterin und seine Tochter wurden per Hubschrauber aus dem Wasser gerettet, zwei weitere Verletzte wurden in das Krankenhaus von Famagusta gebracht.

Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig: Die Wrackteile – von kleinen Fragmenten bis zu großen Rumpfteilen – sind über die Felsen, die Wasseroberfläche und den Meeresboden verstreut; ihre Zahl geht in die Tausende. Mit der Bergung ist ein privates Unternehmen aus Vasiliko (Vassiliko) beauftragt. Zum Einsatz kommen Schiffe, Kräne und Taucher. Laut Vertrag muss der Auftragnehmer alle Wrackteile bergen und den Zustand des Areals vollständig wiederherstellen.

Das Seegebiet am Ort der Arbeiten wurde gesperrt: Das Gemeinsame Zentrum für die Koordinierung von Rettungseinsätzen (JRCC) gab eine Navigationswarnung über NAVTEX heraus. Um die Wrackteile wurden Ölsperren ausgelegt, um die Verschmutzung durch Treibstoff und Motoröl einzudämmen.

Zum Unglück laufen zwei getrennte Untersuchungen. Die Umstände des Todes von Mavropoulos und der Untergang der PERLA BIANCA werden vom zyprischen Schifffahrtsministerium gemeinsam mit der Polizei untersucht. Mit dem Unfall der PETSAS I befasst sich der Untersuchungsausschuss für Seeunfälle: Nach dem Gesetz über die Untersuchung von Seeunfällen N.94(I)/2012 muss er dem zyprischen Verkehrsminister, der Europäischen Kommission und der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation innerhalb eines Jahres einen Abschlussbericht vorlegen.

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