Ein Unternehmen in Limassol verlor €1.200.000 durch Internetbetrug
Der 35-jährige Eigentümer des Unternehmens meldete der CID Limassol, dass seine Firma Opfer von Internetbetrug geworden sei, wodurch €1.200.000 entwendet wurden.
Laut der Anzeige ist das Unternehmen im Ausland registriert, verfügt jedoch über ein Büro in Limassol. Im Rahmen einer Vereinbarung mit einer Investmentgesellschaft tätigte der Kläger im November und Dezember 2025 zwei Überweisungen in Höhe von €900.000 und €300.000 auf ein Bankkonto, dessen Daten in E-Mails angegeben waren, die als Nachrichten der Investmentgesellschaft ausgegeben wurden.
Eine von dem betroffenen Unternehmen durchgeführte Überprüfung ergab, dass dessen E-Mail-Konto gehackt worden war und gefälschte Nachrichten empfangen wurden. Die überwiesenen Beträge wurden den vorliegenden Informationen zufolge auf ein betrügerisches Konto und nicht auf das Konto der Investmentgesellschaft gutgeschrieben.
Das Büro zur Untersuchung von Wirtschaftskriminalität der CID Limassol ermittelt in dem Vorfall. Das betroffene Unternehmen bestätigte die Abgabe der Anzeigen und die Überweisungen; Einzelheiten der Ermittlungen werden nicht bekannt gegeben.
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