Betrüger brachten einen Rentner in Paphos um fast 1.500 Euro

In Paphos wurde ein 79-jähriger Mann Opfer von Telefonbetrug und verlor fast 1.500 Euro. Die Täter gaben sich als Mitarbeiter eines Online-Bankings aus und überzeugten ihn davon, dass sein Konto gefährdet sei.
Der Anruf ging am 30. Januar 2026 von einer Nummer ein, die äußerlich einer offiziellen Banknummer ähnelte. Der Anrufer erklärte, Unbekannte versuchten angeblich, auf das Geld zuzugreifen, und schlug vor, dringend Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
Unter Druck und aus Angst:
- gab der Mann seine Zugangsdaten zum Bankkonto preis;
- installierte er eine ihm empfohlene Anwendung auf seinem Telefon;
- folgte er den Anweisungen des Anrufers.
Später stellte er beim Einloggen in sein Bankkonto fest, dass 1.460 Euro abgebucht worden waren. Als ihm klar wurde, dass er betrogen worden war, wandte sich der Mann an die Polizei.
Die Strafverfolgungsbehörden warnen die Bürger erneut:
Banken fragen niemals telefonisch nach Passwörtern und fordern nicht zur Installation von Anwendungen zum Schutz von Konten auf. Bei solchen Anrufen wird empfohlen, das Gespräch sofort zu beenden und selbstständig über offizielle Kontaktwege mit der Bank Kontakt aufzunehmen.

