17-jähriger Schüler stirbt auf Zypern an Meningitis
Auf Zypern ist ein 17-jähriger Junge gestorben, der mit Meningitis auf die Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Nikosia eingeliefert wurde. Die letzten zwei Wochen verbrachte er in kritischem Zustand auf der Intensivstation.
Zur Erinnerung: Der Jugendliche wurde vor etwa zwei Wochen ins Krankenhaus eingeliefert. Bei ihm wurden bakterielle Meningitis und Sepsis diagnostiziert.
In den letzten Tagen befand er sich in einem kritischen Zustand, und Ärzte kämpften um sein Leben. Trotz aller Bemühungen der Mediziner verstarb der Teenager heute Morgen.
Es sei auch erwähnt, dass in den letzten Tagen zwei weitere Fälle von bakterieller Meningitis festgestellt wurden: bei einem Oberschüler in Limassol und einem Säugling in Paphos.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben die häufigste Todesursache auf Zypern
- Mehrere Brände in den Bergen von Paphos ausgebrochen: Forstdienste an Löscharbeiten beteiligt
- Für Explosion in Limassol wurden 1.000 € versprochen: Verdächtige bleiben in Haft
- Nächtlicher Brand in Paphos: Haus schwer beschädigt, Frau von Nachbarn gerettet
- Skandal um Video zu „Finanzierung und Investoren“: Polizei leitet Untersuchung ein

