Auf Zypern herrscht weiterhin Niederschlagsdefizit

Trotz der in den letzten Tagen gefallenen Regenfälle bleibt die Wasserbilanz auf Zypern weit von der Norm entfernt. Laut Angaben des Meteorologischen Dienstes fielen zwischen dem 1. und 12. Januar im Durchschnitt nur 31 % der üblichen Niederschlagsmenge für diese Jahreszeit auf der Insel.
Fachleute betonen, dass der gefallene Regen nicht ausreicht, um die Bodenfeuchtigkeit und die Wasserspeicher wieder aufzufüllen. Besonders anfällig bleibt der Agrarsektor, in dem Wassermangel Auswirkungen auf die Aussaat und die zukünftige Ernte haben kann.
Experten weisen darauf hin, dass selbst bei fortgesetzten Niederschlägen ein längerer Zeitraum stabiler Regenfälle erforderlich ist, um normale Pegel zu erreichen, und nicht einzelne Wetterereignisse.
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