Etwa 40% der Krebsfälle können verhindert werden
12.11.2025 / 08:26

Etwa 40% der Krebsfälle können verhindert werden, berichtet der Jahresbericht 2025 der American Association for Cancer Research (AACR). Der Bericht betont, dass ein erheblicher Teil der Erkrankungen mit veränderbaren Risikofaktoren verbunden ist und daher Prävention und Programme des öffentlichen Gesundheitswesens eine Schlüsselrolle spielen.
Zu den wichtigsten Faktoren gehören:
- Rauchen, verantwortlich für fast 30% der krebsbedingten Todesfälle in den USA. Selbst ein später Rauchstopp senkt das Risiko.
- Lebensstil — ungesunde Ernährung, Übergewicht, Alkohol und Bewegungsmangel verursachen mehr als 20% der neuen Fälle. Rotes und verarbeitetes Fleisch, zuckerhaltige Getränke und stark verarbeitete Lebensmittel erhöhen das Risiko; Gemüse, Obst, Fisch und Vollkornprodukte senken es.
- Impfungen und Infektionen — der HPV-Impfstoff kann einige Krebsarten fast vollständig verhindern, dennoch bleibt die Impfquote niedrig.
- Umwelt- und Berufsrisiken — Kontakt mit Chemikalien, Strahlung und Nachtarbeit erhöhen das Erkrankungsrisiko.
- Psychologische Faktoren — chronischer Stress, Angst und Depressionen können das Immunsystem beeinflussen und das Krebsrisiko erhöhen.
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