Die Feuerwehr reagierte innerhalb von 24 Stunden auf 44 Vorfälle in Zypern
Die Feuerwehr hat in den letzten 24 Stunden auf 44 Vorfälle in Zypern reagiert, von denen 32 Brände und 12 Sondereinsätze betrafen, berichtet der Pressedienst der Behörde.
Laut der Sprecherin der Feuerwehr, Andrea Ketty, entsandten die Einheiten des Bezirks Limassol gestern um 12:47 sechs vollständig ausgerüstete Feuerwehrfahrzeuge zur Brandbekämpfung. Unterstützt wurden sie von weiteren neun Feuerwehrfahrzeugen und zwei Bulldozern des Forstamts. Das Feuer erfasste eine Fläche von etwa fünf Acres trockenes Gras und wild wachsende Vegetation in einem schwer zugänglichen ländlichen Gebiet zwischen den Gemeinden Gerovasa und Dora im Bezirk Limassol.
Zur Brandbekämpfung wurden Wasserschläuche mit Verlängerungen eingesetzt, um schwer erreichbare Bereiche zu erreichen. Wiederaufflammungen, die während der Löscharbeiten auftraten, wurden von den Teams vor Ort eingedämmt. Die Feuerwehrleute blieben die ganze Nacht über in Bereitschaft am Einsatzort.
Die Brandursache wird in Zusammenarbeit mit der Polizei untersucht. Für die Bewohner der Region bedeutet dies, besondere Vorsicht im Umgang mit Feuer walten zu lassen und den Anweisungen der Rettungsdienste zu folgen.
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