58 Polizisten sind seit der Gründung der Republik Zypern im Dienst gestorben
7. März ist der Internationale Gedenktag für gefallene Polizisten. Seit der Gründung der Republik Zypern sind 58 Polizisten tragischerweise im Dienst ums Leben gekommen. Diese Statistik wurde von der Polizeigewerkschaft „Gleichheit“ in einer Erklärung veröffentlicht, die dem Gedenktag für gefallene Polizisten gewidmet ist.
„Die zypriotischen Polizisten ehren auch das Andenken ihrer Kollegen aus der ganzen Welt und zollen ihren Respekt gemeinsam mit den Mitgliedern der zypriotischen Polizei, die das höchste Opfer im Dienst gebracht haben“, sagte die Erklärung.
Die Gewerkschaft betonte auch, dass „die täglichen Bemühungen um die Aufrechterhaltung der Ordnung, der Rechtsstaatlichkeit und der öffentlichen Sicherheit weltweit geteilt werden, ohne Grenzen, Kulturen und ethnische Unterschiede. Die Kosten dieser Arbeit tragen oft die Polizisten selbst und ihre Familien.“
„Zur Ehre derjenigen, die ihr Leben für die öffentliche Sicherheit gegeben haben, erklärte das Generalsekretariat von Interpol den 7. März zum Internationalen Tag des Gedenkens und der Ehrung für gefallene Polizisten im Jahr 2019“, fügte die Gewerkschaftserklärung hinzu.

Sie könnten auch interessiert sein an:
- Projekt zur Erweiterung des Grenzübergangs Metekhan steht kurz vor dem Abschluss
- Die Behörden Zyperns diskutieren erneut die Einführung des „Alcohol-Interlock“-Systems in Fahrzeugen
- Unprecedenteder Kinderpornografie-Fall wird in Limassol verhandelt
- Private Kindergärten auf Zypern von Schließung bedroht
- Umweltkatastrophe: Zahl der Flamingos am Akrotiri-Salzsee von 13.000 auf 47 gesunken

