Rumänische und britische Staatsangehörige mit geschmuggelten Zigaretten auf dem Flughafen Larnaca erwischt
Am Flughafen Larnaca beschlagnahmten die Zollbehörden der Republik Zypern zwei große Sendungen mit zollfreien Zigaretten. Die Verdächtigen, Staatsangehörige Rumäniens und des Vereinigten Königreichs, wurden wegen Schmuggels festgenommen.
Nach Angaben der Zollbehörde fanden beide Aktionen am Dienstag, dem 27. August, statt.
Im ersten Fall wurde bei einer Routinekontrolle abfliegender Passagiere das Gepäck eines 50-jährigen rumänischen Staatsangehörigen, der nach Athen fliegen wollte, durchsucht. Dabei entdeckten die Zollbeamten insgesamt 48 kg Tabak zum Selbstdrehen (24 kg in jedem Koffer). Bei den Tabakwaren fehlten die vorgeschriebenen Warnhinweise in griechischer und türkischer Sprache sowie die erforderlichen Sicherheitskennzeichnungen und eindeutigen Kontrollcodes.
Der Passagier wurde verhaftet und vor das Bezirksgericht Larnaca gebracht, das eine Geldstrafe in Höhe von 9.400 € verhängte.
Im zweiten Fall durchsuchten die Zollbeamten bei einer anderen Fluggastkontrolle drei Gepäckstücke eines 42-jährigen britischen Staatsangehörigen, der nach London fliegen wollte. Sie fanden 145 Stangen mit jeweils 200 Zigaretten. Bei diesen Zigaretten fehlten auch die erforderlichen Gesundheitswarnungen in griechischer und türkischer Sprache sowie die vorgeschriebenen Sicherheitskennzeichnungen und eindeutigen Kontrollcodes.
Der Passagier wurde verhaftet, später aber wieder freigelassen, nachdem er eine Geldstrafe in Höhe von 6 500 Euro gezahlt hatte, um die Angelegenheit außergerichtlich zu regeln.
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