Sechs Festnahmen und 20 Beschwerden während nächtlicher Polizeirazzien in Limassol
In der Nacht in Limassol, Zypern, führte die Polizei gezielte Präventionsmaßnahmen mit verstärkter Präsenz an wichtigen städtischen Punkten durch, bei denen sechs Personen festgenommen wurden.
Nach Angaben der Polizei wurden drei der Festgenommenen wegen illegalen Aufenthalts in der Republik Zypern festgenommen, die anderen drei wegen illegaler Beschäftigung. Während der Razzien wurden über 136 Fahrzeuge angehalten und überprüft, und mehr als 53 darin befindliche Personen kontrolliert.
Gleichzeitig wurden 43 Betriebsprüfungen durchgeführt, die zu 20 Beschwerden bezüglich Betrieb ohne Lizenz, nicht gemeldeter Beschäftigung und Nichtausstellung von Quittungen führten. Während der Verkehrsüberwachungen wurden 20 Beschwerden wegen verschiedener Verkehrsverstöße registriert. Außerdem führten die Polizeibeamten 48 Alkoholtests bei Fahrern durch.
Die Behörde weist darauf hin, dass diese Maßnahmen Teil eines umfassenden und fortlaufenden Präventionsplans der Polizei sind, der verstärkte Patrouillen, gezielte Kontrollen und operative Maßnahmen in allen Bezirken umfasst, um Straftaten zu verhindern und die Sicherheit der Bürger zu erhöhen.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- EU verbietet Vernichtung unverkaufter Kleidung: Dem Markt stehen tiefgreifende Veränderungen bevor
- In Limassol hat ein 39-jähriger Mann mit einem Messer einen Teenager ausgeraubt und Polizisten angegriffen
- Sieben Personen über Nacht in ganz Zypern festgenommen: Polizei führte groß angelegte Razzien durch
- Überfüllung des Zentralgefängnisses behindert neue Festnahmen
- Zwei Investmentgesellschaften aus dem zypriotischen Anlegerentschädigungsfonds ausgeschlossen

