Eine verweste Leiche wurde im Meer bei Famagusta gefunden
Die zyprische Polizei untersucht die Umstände des Fundes einer verwesten Leiche in der Gegend von Sotira, einem Vorort von Famagusta. Vermutlich handelt es sich bei der Leiche um eine Frau.
Wie der Pressedienst der Polizei mitteilte, wurde die Leiche am Montag gegen zwei Uhr nachmittags entdeckt. Ein Anwohner, der in der Gegend von Agia Thekla angeln war, meldete den grausigen Fund der Polizei.
Polizeibeamte, die am Fundort der Leiche eintrafen, sperrten das Gebiet ab. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass sich die Leiche in einem fortgeschrittenen Stadium der Verwesung befand, wobei der untere Teil des Körpers fehlte.
Die Küstenwache sucht weiterhin das Küstengebiet nach möglichen Beweisen oder fehlenden Körperteilen ab.
Die Leiche wurde eingesammelt und in die Leichenhalle des Allgemeinen Krankenhauses in Nikosia gebracht. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei der Leiche um eine Frau handelt. Die Identität und die genaue Todesursache werden jedoch erst nach einer geplanten Autopsie und gerichtsmedizinischen Untersuchung festgestellt.
Es wird erwartet, dass die gesetzlich vorgeschriebene Autopsie am Dienstagnachmittag in Anwesenheit von Gerichtsmedizinern und einem Anthropologen durchgeführt wird, um das Geschlecht, das Alter und die Zeit, die die Leiche im Wasser verbracht hat, zu bestimmen.
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