Betrugsfall mit gefälschten Smartphones wird in Paralimni untersucht
Die Polizei Zyperns untersucht einen Betrugsfall nach einer Anzeige eines 30-jährigen Mannes. Der Vorfall ereignete sich am 23. Januar 2026 im Gebiet von Paralimni.
Nach Angaben der Ermittler befand sich der Anzeigenerstatter auf einem offenen Gelände, als sich ihm zwei unbekannte Personen näherten und ihm Mobiltelefone zum Kauf anboten. Der Mann zeigte Interesse an vier Smartphone-Modellen und erklärte sich bereit, diese für 2.000 Euro zu erwerben.
Nachdem er das Geld übergeben und die Geräte erhalten hatte, stellte das Opfer fest, dass alle vier Telefone keine Originale, sondern Fälschungen waren. Daraufhin wandte er sich an die Polizei.
Im Zuge der Ermittlungen erhielten die Strafverfolgungsbehörden Aussagen, die auf die Beteiligung eines 47-jährigen Mannes hinweisen. Er wurde heute auf Grundlage eines Gerichtsbeschlusses festgenommen.
Es wird erwartet, dass der Festgenommene morgen dem Bezirksgericht von Famagusta vorgeführt wird, wo über die Anordnung von Untersuchungshaft für die Dauer der weiteren Ermittlungen entschieden wird.
Die Polizei setzt die Aufklärung aller Umstände des Falls fort und schließt nicht aus, dass weitere Personen an dem Betrug beteiligt waren.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Cyprus Airways-Flug startet von Paris mit herrenlosem Plüschteddy an Bord
- 85 € Strafe für das Parken an Ladestationen für Elektrofahrzeuge
- Lions Clubs Zyperns und Griechenlands übergeben mobile Feuerlöschgeräte für Bergregionen
- Pflegegewerkschaft Zyperns warnt vor Lebensgefahr für Patienten im Krankenhaus Nikosia
- Die Zahl der Grippefälle auf Zypern ist gestiegen — öffentliche Krankenhäuser sind überlastet

