In West-Limassol wurde ein Sicherheitsmann bei einem Brandanschlag auf einem Schulgelände verletzt — Vorfälle ereignen sich täglich
In der Nacht des 8. September kam es in vier Schulen in West-Limassol zu einer Serie von Vandalismusangriffen; bei einem der Vorfälle erlitt ein Sicherheitsmann Gesichtsverletzungen, nachdem Brandsätze und Gasflaschen geworfen wurden, berichtete der Leiter einer privaten Sicherheitsfirma, Christos Fotiou.
Fotiou zufolge sind Angriffe und Vandalismus zu einem täglichen Phänomen geworden: Sicherheitskräfte werden systematisch mit Steinen, Blitz-Krach-Geräten und Brandstiftungen attackiert. Ein schwerer Vorfall ereignete sich in einem der Schulhöfe, als Angreifer Flaschen mit entzündlicher Flüssigkeit auf den Kunstrasen warfen; der Sicherheitsmann löschte das Feuer, wurde aber außerhalb des Schulgeländes erneut angegriffen und am Gesicht verletzt.
Die Vorfälle wurden an folgenden Schulen registriert: 3. Grundschule Ipsona, Ipsona Gymnasium, Kolossi Lyzeum und Episkopi Gymnasium. Laut Fotiou sind die Angreifer überwiegend Minderjährige im Alter von 15–17 Jahren, die häufig auf Motorrädern ohne Kennzeichen oder in Autos unterwegs sind, die als defekt gemeldet wurden. Er bemerkte auch, dass die Polizei vor Ort erscheint, die Kontrollen und Ergebnisse jedoch seiner Meinung nach unzureichend sind.
Für Eltern und Schulpersonal erhöht dies das Risiko für Kinder und Mitarbeiter; der Sicherheitschef forderte verstärkte Patrouillen und aktivere Kontrollen durch die Strafverfolgungsbehörden. Während auf Maßnahmen der Behörden gewartet wird, wird den Schulleitungen empfohlen, die Zugangskontrollen zu überprüfen und Maßnahmen mit der Polizei abzustimmen.
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