Ein Einwohner von Larnaka verlor 50.000 Euro durch Kryptobetrüger: Die Polizei ermittelt

Ein Einwohner von Larnaka meldete dem Büro zur Untersuchung von Wirtschaftsdelikten (TAE Larnaka), dass er Opfer von Online-Betrügern geworden sei und 50.000 Euro verloren habe. Dies geht aus einer Mitteilung der Polizei hervor.
Nach Angaben des Geschädigten nahmen zwischen dem 24. Juli und dem 10. November 2025 unbekannte Personen über das Internet Kontakt zu ihm auf und gaben sich als Broker einer amerikanischen Investmentgesellschaft aus. Sie überzeugten den Mann, dass sie ihm helfen würden, in profitable Kryptowährungsprojekte über eine spezielle Online-Plattform zu investieren.
Die Betrüger stellten eine Anwendung zur Verfügung, in der angebliche Investitionen und „wachsende Erträge“ angezeigt wurden, was den Mann endgültig überzeugte.
Der Mann gab zu, dass er zwischen dem 24. Juli und dem 27. Oktober sieben Mal Geld überwiesen habe — insgesamt 50.000 Euro — auf ausländische Bankkonten, die ihm von den „Brokern“ mitgeteilt wurden.
Anfang November versuchte der Geschädigte, seine „Gewinne“ abzuheben. Daraufhin wurde ihm mitgeteilt, dass er eine zusätzliche Gebühr für die Auszahlung zahlen müsse. Danach erkannte der Mann, dass er Opfer eines Betrugs geworden war, und wandte sich an die Polizei.
Die Polizei erinnert daran, dass Betrüger zunehmend Kryptowährungsmodelle nutzen, und ruft die Bürger zu größtmöglicher Vorsicht auf.
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