İŞAD: Allein für Gehälter bei KIB-TEK werden bis zu 350 Millionen Lira pro Monat ausgegeben
Der Vorsitzende des Unternehmerverbands (İŞAD), Enver Mamüljü, erklärte, dass die Finanzstruktur von KIB-TEK in ihrer jetzigen Form nicht nachhaltig sei. Laut ihm belaufen sich die monatlichen Personalkosten des Unternehmens auf 300 bis 350 Millionen Türkische Lira.
Mamüljü stellte fest, dass die 50 höchsten Gehälter im Unternehmen 7.500–10.000 Pfund Sterling erreichen. Gleichzeitig erhält das private Unternehmen AKSA, das etwa 50 % der Stromversorgung des Landes sicherstellt, rund 450 Millionen Lira pro Monat — und diese Summe deckt alle Betriebskosten.
„Bei KIB-TEK allein beträgt der Gehaltsfonds 300–350 Millionen Lira. Hinzu kommen Kraftstoff-, Betriebs- und sonstige Kosten, wodurch sich die Gesamtsumme erheblich erhöht. All dies wirkt sich direkt auf die Stromtarife aus“, betonte er.
Mamüljü erklärte, dass hohe Energiekosten sowohl Haushalte als auch Unternehmen stark belasten. Seiner Meinung nach müssen staatliche Unternehmen von populistischer Politik befreit und reformiert werden, einschließlich der Prüfung von Modellen teilweiser privater Verwaltung.
Er warnte auch, dass ohne radikale Lösungen in 10 Jahren mehrere staatliche Strukturen am Rande des Zusammenbruchs stehen könnten.
Separat hob der İŞAD-Vorsitzende die Notwendigkeit der Entwicklung der Glasfaserinfrastruktur und der Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen hervor. Seiner Ansicht nach sind die Einführung von e-gov und die Modernisierung des Internetnetzes entscheidend für die Anziehung von Investitionen, die Erhöhung der Transparenz und den Kampf gegen Korruption.
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