Einschränkungen für Essen, Getränke und Rauchen werden von KI-Kameras erfasst

Heute wurde unter dem Vorsitz von Minister Erhan Arıklı in der Kommission für Verkehr und Kommunikation die Einführung neuer KI-gestützter Straßenradare erörtert. Die Hauptentscheidung war, diese Geräte nicht nur zur Geschwindigkeitskontrolle, sondern auch für andere Verstöße einzusetzen: Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes, Nutzung des Mobiltelefons am Steuer, Verlassen der Fahrspur oder Fahren auf dem Standstreifen sowie Essen, Trinken und Rauchen im Fahrzeug. Ein Kompromiss bestand darin, dass die Kameras nur den Fahrer filmen und Videoaufnahmen ausschließlich bei einem Verstoß gespeichert werden — Bilder von Passagieren und der Umgebung werden nicht gespeichert.
Laut dem Ministerium werden die Aufnahmen solcher Radare ausschließlich in der zuständigen Abteilung des Polizeipräsidiums gespeichert. Um die Fahrer leichter über Geldbußen zu informieren, sind Benachrichtigungen über staatliche E-Services und SMS vorgesehen. Zudem wird die Möglichkeit geprüft, bei Mietwagenfahrern Geldbeträge auf Kreditkarten zu blockieren oder vorab zu reservieren.
Die Kommission beschloss außerdem, eine spezielle Kennzeichnung für Fahranfänger einzuführen: Ähnlich dem „L“-Schild für Fahrschüler müssen diese Fahrer zwei Jahre nach Erhalt des Führerscheins ein spezielles Zeichen an ihren Fahrzeugen anbringen.
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