Kultur- und Kunstmonat startet in Iskele
In der Stadt Iskele finden vom 6. bis 31. März die 15. Kultur- und Kunsttage statt, die von der Gemeinde organisiert werden. Alle Veranstaltungen des Festivals sind für Einwohner und Gäste der Stadt kostenlos.
Die Eröffnung ist für den 6. März geplant. Am Abend findet im Kulturhaus von Iskele die offizielle Zeremonie statt, gefolgt von einem Treffen mit dem Ehrengast des Festivals – dem berühmten türkischen Schriftsteller und Musiker Zülfü Livaneli – im Atatürk-Kulturzentrum.
Den ganzen Monat über erwartet die Gäste ein vielfältiges Programm: Theateraufführungen, Konzerte, Kinderveranstaltungen, Workshops und Auftritte von Folkloregruppen.
In den ersten Tagen des Festivals werden Kindertheaterstücke und eine Inszenierung der Regisseurin Tuba Ilhangoglu gezeigt. Für Jugendliche werden kreative Workshops angeboten, und an einem der Abende findet eine Schau traditioneller zyprisch-türkischer Kostüme sowie eine Tanzshow statt.
Mitte März ist der Musik und den Auftritten von Künstlern gewidmet. Es gibt Volksmusikkonzerte sowie spezielle Abende, die weiblichen Interpreten gewidmet sind.
In der zweiten Monatshälfte findet ein internationaler Abend mit Volksliedern statt, bei dem Gruppen aus mehreren Ländern auftreten, darunter die Ukraine, Russland, Belarus, Iran, Usbekistan, Aserbaidschan und Kasachstan.
Die Abschlussveranstaltungen finden am 31. März statt. Tagsüber wird für Kinder ein Spiel- und Unterhaltungsfestival organisiert, und der Monat endet mit einem großen Konzert zyprischer Lieder, dargeboten vom Gemeindechor Iskele.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Türkei könnte Herbstferien abschaffen: Bildungsministerium bereitet Reform des Schuljahres vor
- Straße den ganzen Tag gesperrt: Motorradrennen in der Region Güzelyurt–Lefke
- 275 Verstöße in einer Razzia: Verkehrspolizei von Lefkoşa verschärft Kontrollen auf den Straßen
- Erhürman kritisierte Erklärungen zum Verhandlungsformat: „Wir sitzen am Tisch der Diskussionen, nicht der Propaganda“
- Bekämpfung häuslicher Gewalt in der Türkischen Republik Nordzypern: Experten fordern dringende Reformen

