Verletzter Esel in Karpas gestorben: Direktor des Taşkent Doğa Park kritisiert Bürokratie scharf
Der Direktor des Taşkent Doğa Parkı, Kemal Basat, gab eine scharfe Erklärung ab, nachdem im Karpas-Gebiet ein verletzter Esel gestorben war, der nach seinen Angaben mehrere Tage lang unter Schmerzen gelitten hatte.
Nach vorläufigen Informationen wurde das Tier mindestens zwei Tage vor seiner Entdeckung angeschossen. Trotz des Einsatzes des Teams vor Ort konnte der Esel nicht gerettet werden.
Basat erklärte, dass das Problem des unkontrollierten Wachstums der Wildeselpopulation in Karpas und die Verletzung von Tierrechten aufgrund langwieriger bürokratischer Verfahren ungelöst bleibe.
„Budgets sind nicht freigegeben, Freigabeschreiben sind nicht unterzeichnet, Dokumente wurden an das Finanzministerium geschickt – es gibt keine Antwort. Wir sind zum Warten gezwungen“, stellte er fest.
Ihm zufolge wird selbst das vorgesehene Budget für 2026 nicht ausreichen, um das Projekt vollständig umzusetzen. Nach der Bereitstellung der Mittel werden weitere 1 bis 1,5 Monate Vorbereitungszeit benötigt, um die Arbeit aufzunehmen.
Basat forderte eine dringende Finanzierung des „Managementplans für die Esel von Karpas“, um solche Tragödien in Zukunft zu vermeiden.
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