Britische Behörden skizzieren ihre Vision zur Lösung der Zypernfrage
Der neue stellvertretende Außenminister des Vereinigten Königreichs, Stephen Doughty, gab während einer außenpolitischen Debatte im Unterhaus eine Erklärung zur Haltung des Landes in der Zypernfrage ab.
Laut der Zeitung "Haravgi" berichtete Stephen Doughty, dass die neue Labour-Regierung an der Unterstützung des Vereinigten Königreichs für eine bizonale, bikommunale föderale Lösung des Zypernproblems festhält.
Auf die Frage des konservativen Abgeordneten und neuen stellvertretenden Sprechers des Unterhauses, Roger Gale, nach den "Schritten zur Lösung der Zypernfrage" erklärte Stephen Doughty, dass sie weiterhin an einer bizonalen, bikommunalen Föderation auf der Grundlage politischer Gleichheit und der Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen festhalten.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Mann lebte fast fünf Jahre lang illegal in der TRNZ: Deportationsverfahren eingeleitet
- Ökonom: Die TRNZ ist zu einem der teuersten Gebiete Europas geworden
- Blutiger Konflikt in Nikosia: Mann verletzt Mitbewohner nach Streit mit Messer
- Erhürman kündigt Kurs auf Dialog und diplomatische Lösung der Zypernfrage an

