In einer Woche kamen drei Menschen auf den Straßen ums Leben: Die Polizei verstärkt die Kontrollen
In der vergangenen Woche kamen auf den Straßen des Landes infolge von Verkehrsunfällen drei Menschen ums Leben, 26 weitere wurden unterschiedlich schwer verletzt. Das geht aus dem wöchentlichen Bericht der Generaldirektion der Polizei hervor.
Im Zeitraum vom 18. bis 24. Mai wurden 66 Unfälle registriert. Davon endete ein Unfall tödlich, 17 Verkehrsunfälle führten zu Verletzungen, und weitere 48 Fälle endeten mit Sachschäden. Der Gesamtschaden durch die Unfälle wird auf fast 3,9 Millionen türkische Lira geschätzt.
Die meisten Verkehrsunfälle ereigneten sich in Lefkoşa — 24 Fälle. In Girne wurden 22 Unfälle registriert, in Famagusta — 9, in İskele — 7 und in Güzelyurt — 4.
Laut Polizei waren die Hauptursachen der Unfälle überhöhte Geschwindigkeit, unvorsichtiges Fahren, die Missachtung der Vorfahrt an Kreuzungen und zu geringer Sicherheitsabstand zwischen Fahrzeugen.
Parallel dazu setzte die Polizei umfangreiche Verkehrskontrollen fort. Innerhalb einer Woche kontrollierten die Einsatzkräfte 18 232 Fahrer. Bei 3137 Personen wurden Verstöße festgestellt, gegen die rechtliche Schritte eingeleitet wurden.
Darüber hinaus wurden 344 Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen und 16 Fahrer festgenommen.
Zu den häufigsten Verstößen zählte die Polizei überhöhte Geschwindigkeit, das Ignorieren von Verkehrszeichen, das Fahren ohne technische Überprüfung sowie das Fahren unter Alkoholeinfluss.
Die Polizei betonte, dass die Verkehrskontrollen und Präventionsmaßnahmen fortgesetzt werden, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und die Zahl der Unfälle zu senken.
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