AKEL schlug vor, die Subventionen der Cyprus Agricultural Payments Organization bei der Berechnung von Kinderleistungen nicht zu berücksichtigen
Der AKEL-Gesetzentwurf zum Schutz von Kinder- und Alleinerziehendenleistungen wurde heute im Arbeitsausschuss des Repräsentantenhauses in Zypern unter Vorsitz des Abgeordneten Androu Kafkalia diskutiert.
Den Präsentatoren zufolge zielt der Vorschlag darauf ab, Subventionen, die von der Cyprus Agricultural Payments Organization (CAPO) gezahlt werden, einschließlich Investitionsmaßnahmen und Erstansiedlungsmaßnahmen für junge Landwirte, aus dem Familieneinkommen auszuschließen, das für die Berechnung dieser Leistungen herangezogen wird.
Androu Kafkalia bemerkte, dass der Staat gleichzeitig die Landwirtschaft fördert und somit das Risiko besteht, Personen, die Subventionen erhalten, die Unterstützung zu entziehen, wodurch ihr Anspruch auf Kinderleistungen reduziert oder aufgehoben wird. CAPO-Subventionen decken Kapitalausgaben und stellen kein tatsächliches Einkommen dar.
Der Gesetzentwurf betont, dass Kinderleistungen mit anderen Vergünstigungen wie Bildungs-, Lebensmittel- und Transportzuschüssen verbunden sind, was ihren Schutz für die Empfänger wichtig macht.
Der Vorschlag erhielt Unterstützung von den anwesenden Parteien, darunter landwirtschaftliche Vereinigungen, die Panzyprische Organisation der Großfamilien, die Panzyprische Organisation der Fünf-Mitglieder-Familien und Gewerkschaften. Der Ausschuss gab der Regierung drei Wochen Zeit, um ihre endgültige Position darzulegen.
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