Medicover Genetics begeht zehn Jahre des nicht-invasiven Pränataltests VERACITY
Medicover Genetics auf Zypern begeht zehn Jahre seit der Einführung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) VERACITY, der von zyprischen Wissenschaftlern entwickelt und validiert wurde. Der Test wurde der medizinischen Gemeinschaft im Jahr 2015 vorgestellt und wird seitdem in der klinischen Praxis angewendet.
VERACITY nutzt die Analyse zellfreier DNA und ist für das Screening häufiger chromosomaler Anomalien bestimmt: Down-, Edwards- und Pätau-Syndrom sowie anderer klinisch bedeutsamer Störungen. Der Test ist ab der 9. Schwangerschaftswoche verfügbar und wird in CAP-akkreditierten und ISO-zertifizierten Laboren durchgeführt.
Nach Angaben des Unternehmens wurden mehrere Hunderttausend Tests in mehr als 60 Ländern durchgeführt. VERACITY ist für Einlings- und Zwillingsschwangerschaften, bei assistierten Reproduktionstechnologien sowie beim Vanishing-Twin-Syndrom validiert; Sensitivität und Spezifität für häufige Trisomien liegen bei über 99 %.
Testpanel und Methodik entsprechen den internationalen Empfehlungen für NIPT. In VERACITY und VERAgene ist ein zusätzliches Screening auf drei Mikrodeletionssyndrome enthalten: Prader-Willi-, Angelman- und Cri-du-Chat-Syndrom, was die Möglichkeiten zum Nachweis seltener klinisch relevanter Zustände erweitert.
Medicover Genetics berichtet über eine Ausweitung der wissenschaftlichen Tätigkeit in Richtung onkologischer Diagnostik, einschließlich der Entwicklung einer Flüssigbiopsie-Plattform. Das Unternehmen erinnert daran, dass VERACITY und VERAgene Screening-Tests sind; bei hohem Risiko ist eine bestätigende invasive Diagnostik, z. B. eine Amniozentese, erforderlich.
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