Vorwürfe der Katzenentführung in Limassol nicht bestätigt
Berichte, wonach eine Bewohnerin von Limassol angeblich Katzen entführt und unter unangemessenen Bedingungen hält, haben sich nicht bestätigt. Nach einer eingegangenen Beschwerde führten Vertreter der Cat Protection and Welfare Society (SPWG) eine Überprüfung an ihrem Wohnort durch.
Der Präsident der Organisation, Dinos Ayiomamitis, besuchte das Haus der Frau unangemeldet. Nach seinen Angaben befanden sich viele Kätzchen in den Räumlichkeiten, wobei die Haltungsbedingungen den Anforderungen entsprachen: Es gab Liegeplätze, Futter- und Wassernäpfe, Spielzeug und einen sicheren Hof. Auch zwei Mitglieder des Bezirkskomitees inspizierten das Gelände – es wurden keine Verstöße festgestellt.
Anlass für die Beschwerden waren Berichte über das Verschwinden von Katzen im Bereich eines Supermarktes in Nikosia. In sozialen Netzwerken kursierten Gerüchte über einen möglichen Abtransport der Tiere ins Ausland. Die Frau, gegen die sich der Verdacht richtete, erklärte, dass sie die Kätzchen nur vorübergehend mitnahm – zur Behandlung oder Untersuchung beim Tierarzt – und sie danach wieder zurückbrachte.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Zypern-Krise als Signal für Europa: Könnte die Insel zum Katalysator für eine europäische Armee werden?
- Mehr als 6,7 kg Cannabis in Postpaket auf Zypern entdeckt
- Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche per Videoanruf
- Taucher stirbt vor der Küste von Larnaka am Wrack der Fähre „Zenobia“
- Panikkäufe auf Zypern: Bewohner decken sich mit Kraftstoff und Lebensmitteln ein

