Familie einer 42-jährigen Patientin fordert Untersuchung nach schwerem Schlaganfall im Krankenhaus

Die Familie einer 42-jährigen Frau fordert eine vollständige Untersuchung der Umstände, unter denen die Patientin nach einer Operation in ein Koma mit schwerem Schlaganfall geriet.
Den Angehörigen zufolge wurde der chirurgische Eingriff am 16. Januar durchgeführt, und zunächst wurde der Zustand der Frau als zufriedenstellend bewertet. Am 18. Januar wurde die Familie jedoch darüber informiert, dass die Patientin einen schweren Schlaganfall erlitten hat und sich in einem komatösen Zustand befindet.
Den medizinischen Unterlagen zufolge wurde die Frau an diesem Tag um 06:20 Uhr auf dem Boden der Toilette gefunden – halb entkleidet und nass. Es ist bekannt, dass sie zuvor über starke Schwindelgefühle geklagt und darum gebeten hatte, den Katheter nicht zu entfernen. Außerdem hatte die Patientin am Vorabend ihre Angehörigen kontaktiert und um Hilfe gebeten, um zur Toilette zu gelangen, erhielt aber laut Familie keine Unterstützung.
Es wird angenommen, dass die Frau versucht hat, selbst aufzustehen, das Gleichgewicht verlor, fiel und schwere Verletzungen erlitt, die möglicherweise zum Schlaganfall führten.
Die Familie hat erklärt, dass sie die Polizei einschalten wird und auf eine gründliche Untersuchung des Vorfalls besteht. Der Vorfall wird derzeit von der Organisation der staatlichen Gesundheitsdienste (OKΥπΥ) in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden geprüft.

