Maul- und Klauenseuche auf Zypern: Kontaminierte Milch vernichtet, Tierentsorgung hat begonnen
Der Kampf gegen die Maul- und Klauenseuche auf Zypern geht weiter: Die Behörden haben mit der Vernichtung kontaminierter Milch und der Vergrabung infizierter Tiere begonnen.
Nach neuesten Erkenntnissen wurden Krankheitsherde in Viehzuchtbetrieben im Gebiet Livadia (Bezirk Larnaka) festgestellt. Es wurden strenge Biosicherheitsmaßnahmen eingeführt, darunter ein landesweites Transportverbot für Tiere.
Kontaminierte Milch darf nicht verarbeitet werden und muss vernichtet werden. Gleichzeitig erfolgt die Entsorgung (Vergrabung) infizierter Tiere an speziell dafür vorgesehenen Orten unter Aufsicht der Veterinärdienste.
Die Behörden betonen, dass die Maßnahmen darauf abzielen, eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, die öffentliche Gesundheit zu schützen und die Lage im Agrarsektor zu stabilisieren.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Auf Zypern wird das Netz der Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausgebaut
- Auf Zypern werden 664 SAAB-Fahrzeuge wegen gefährlicher Takata-Airbags zurückgerufen
- Die Gemeinde Paphos hat die 36.000. Ehe registriert
- Nach den Wahlen in Zypern wird über den Schutz der neuen Parteiführer diskutiert
- Drei Ausländer sprangen während eines Polizeieinsatzes in Larnaka vom Balkon

