Neue Fälle von Katzenquälerei auf Zypern gemeldet
Die ökologische Bewegung „Cyprus Greens – Citizens' Cooperation“ hat neue Fälle von Tierquälerei in Larnaka und dem Bezirk Paphos gemeldet und den zuständigen Behörden vorgeworfen, nicht ernsthaft genug auf solche Verbrechen zu reagieren.
Nach Angaben der Organisation wurde in einem Wohnviertel in Larnaka eine Katze mit einer Luftdruckwaffe erschossen. Umweltschützer weisen darauf hin, dass solche Handlungen nicht nur eine Gefahr für Tiere, sondern auch für die öffentliche Sicherheit darstellen, da in der Nähe von Wohnhäusern geschossen wird.
Zwei weitere Vorfälle wurden im Bezirk Paphos registriert. In einem Fall wurde am 16. Februar 2026 ein Kater mit einer Kugel im Körper und gelähmten Gliedmaßen gefunden. Nach einer tierärztlichen Untersuchung musste das Tier eingeschläfert werden.
Im zweiten Fall wurden bei einer anderen Katze mehrere Kugeln im Körper gefunden, was nach Ansicht von Aktivisten auf wiederholte Fälle von Gewalt gegen Tiere hindeutet.
Vertreter der Bewegung erklärten, dass ihre Tierschutzgruppe regelmäßig mit solchen Beschwerden konfrontiert wird, was auf ein systemisches Problem und nicht auf Einzelfälle hindeutet.
Nachdem die Umweltschützer die Polizei eingeschaltet haben, müssen die Beschwerdeführer die zentrale Polizeistation von Paphos aufsuchen, um die Ermittlungen fortzusetzen. Die Organisation betonte jedoch, dass die ursprüngliche Reaktion der Polizei auf die Vorfälle unzureichend war.
Die Aktivisten forderten die Behörden auf, eine gründliche Untersuchung durchzuführen, alle verfügbaren Beweise zu nutzen und die gesetzlich vorgesehenen Strafen anzuwenden.
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